Die Redaktion

Endlich schreiben, sogar häufig worüber man will! Diese Idealvorstellung hat sich für uns alle erfüllt. Wer ist eigentlich „alle“? – Damit Ihr eine Idee von der Herkunft all der bunten Artikel in diesem Magazin bekommt, möchte sich die Redaktion der gewogenen Leserschaft hier gern einmal vorstellen.

Prof. Dr.-Ing. Karsten Hartmann, Chefredakteur und Betreuer des Projekts

hartmannGeboren im Jahre 1957 in Saarbrücken, verließ ich das Saarland im Jahre 1978, um an der Fachhochschule Furtwangen (Schwarzwald) Allgemeine Informatik zu studieren. Nach meinem Abschluss in Furtwangen wechselte ich 1982 zur Technischen Universität Berlin, wo ich 1985 mit dem Grad Diplominformatiker abschloss. Mein Nebenfach an der TU war – für einen Informatiker eher ungewöhnlich – Mess- und Regelungstechnik.
Im Jahre 1985 nahm ich eine Industrietätigkeit in der Automobilindustrie an und begann an der TU Berlin mit der Dissertationsarbeit zum Thema „Wissensbasierte Kontrolle von Lokalen Netzwerken“. Im September 1992 wurde ich zum Dr.-Ing. promoviert. Mein Ziel innerhalb meiner wissenschaftlichen Ausbildung war die Position eines Professors an einer Fachhochschule, weshalb ich seit 1988 Lehraufträge an der Technischen Fachhochschule Berlin im Bereich Maschinenorientierte Programmiersprachen übernahm.
Zum 01.10.93 wurde ich vom Kultusminister des Landes Sachsen-Anhalt zum Professor an die Hochschule Merseburg berufen. Seit Beginn meines Studiums an der TU Berlin beschäftige ich mich mit dem Gebiet der Künstlichen Intelligenz. Während meiner industriellen Tätigkeit entwickelte ich wissensbasierte Systeme für Daimler Benz, BMW und Volkswagen. Die Künstliche Intelligenz hat starke Beziehungen zu den Bereichen Philosophie und Pädagogik. Um meine Kenntnisse in diesen Bereichen zu vervollkommnen und auch im Bereich der Pädagogik Anregungen für meine Lehrtätigkeit zu erwerben, schrieb ich mich mit Beginn meiner Professur an der Hochschule Merseburg an der Fernuniversität Hagen ein und studierte dort von 1993 bis 2006 als Hauptfach Philosophie mit den Nebenfächern Psychologie und Erziehungswissenschaften. Auch aufgrund meiner langjährigen Tätigkeit als Dekan musste ich das Studium aus Zeitgründen im Jahre 2006 leider abbrechen, fühle mich aber der Philosophie immer noch sehr nahe und arbeite auch in diesem Bereich wissenschaftlich weiter. Vielleicht aufgrund meines Nebenfachs an der TU Berlin hatte ich auch stets verstärktes Interesse an mobilen, selbst navigierenden Robotern, was dazu führte, dass ich im Fachbereich auch einen entsprechenden Bereich aufbaute. 

Kontakt: karsten.hartmann@hs-merseburg.de


Claudia Bergmann,  Technische Redaktion und E-Learning Systeme

Seit dieser Ausgabe übernehme ich dann wohl mal den Platz von Anke und damit eine   ganze Menge von Aufgaben, die sie vorher grandios gemeistert hat. Aber auch neue Ideen  sollen dazukommen und alte weiter ausgefeilt werden. Dennoch, erst einmal zu mir. Ich  bin jetzt mein 3. Jahr an der Hochschule Merseburg und von meinem anfänglichen  Studiengang „Angewandte Informatik“ heute eine Studentin der „Technischen Redaktion  und E-Learning Systeme“. Im Groben kann man sagen, dass ich schon immer von der  Arbeit mit Computern und allem drumherum begeistert war, seit mein älterer Bruder  mich mit 10 Jahren vor einen Rechner gesetzt hat, und damit meinen Werdegang maßgeblich geprägt hat. Nach einer Ausbildung zur Tech. Assistentin für Informatik  machte ich meine FOS mit dem Schwerpunkt Informationstechnik beides in Magdeburg.
Was mich von Magdeburg hier her verschlagen hat? Die Hochschule natürlich! Ihre Ausstattung und das Wissen, an einer Hochschule, von Professoren ausgebildet zu werden, die wissen, was sie tun. In sofern gibt es nicht mehr viel zu sagen, ich freue mich auf eure Anmerkungenund Kritiken.

Tätigkeitsfeld: Organisation und Layout

Kontakt: claudia.bergamnn@stud.hs-merseburg.de


Jochen Schumacher,  Angewandte Informatik

Das bin ich: Jochen Schumacher. Ich bin 25 Jahre alt und hauptberuflich Student der „Angewandten Informatik“ im 5. Semester (BA) an unserer HoMe und Papa von 2 Kindern. Warum IKSinform? Da ich überzeugt von unserer Hochschule bin,  habe ich mich für IKSinform entschieden um die Hochschule in gewisser Weise zu repräsentieren. Hobbys? Hmm, was hat ein   Informatikstudent für Hobbys?… Ich programmiere gern, spiele Volleyball, fahre Motorräder und habe 2 herrliche Kinder, die  einen keine Zeit für weitere Hobbys lassen :-) .

Werdegang? Habe ich auch… kurz und knapp: zu lang! Nach der Sekundarschule besuchte ich 1 Jahr den Ausbildungsbetrieb „Stangl“ als Anlagenmechaniker. Das war nichts für mich, aber ich habe Qualifikationen  wie z.B. den Schweißerpass erworben. Nach erfolgreicher Kündigung absolvierte ich beim „TÜV Süd“ eine  Ausbildung zum „staatlich geprüften technischen Assistenten für Informatik“. Danach arbeitete ich in verschiedenen Firmen im Telekommunikationsbereich und für IBM. Also bisher nichts Besonderes. Ich entschloss mein Fachabitur zu absolvieren. Das tat ich auch. Nach dem Fachabitur für  Elektrotechnik an der „Max Eyth 1“ fing ich mit dem Studium in Merseburg an. Natürlich wird mich diese Stadt noch 2 Jahre in einem nächsten Studium erdulden dürfen.
Sonst noch?

Ich bin offen für eure Anmerkungen und Vorschläge, wenn ihr also welche habt, schickt sie mir per Mail.

Tätigkeitsfeld: Redaktion

Kontakt: jochen.schuhmacher@stud.hs-merseburg.de


 

 

Eigenlob stinkt!

Die neue Generation studentischer Schreiberlinge stellt sich vor, damit ihr auch wisst, wem ihr eure Spenden überreichen könnt.

 

Der dritte „MIKSer“ im Bunde wurde vor 23 Jahren geboren, woraufhin nach nur kurzer Zeit die Mauer fiel. Wie man sieht, war ich schon früh engagiert und habe nun im zweiten Mastersemester den Weg zur Schreiberei gefunden. Davor ging es durch den Mechatronik-Bachelor, in dem ich mich immer mehr von der mechanischen Schiene wegbewegte. Die wohl richtige Konsequenz war der Wechsel des Fachbereiches für den Masterabschluss.

Wer am Campus unterwegs ist, könnte mich bereits gelegentlich in einem der Clubs angetroffen oder meine Musik gehört haben. In meinen Artikeln möchte ich daher besonders auf das Campusleben eingehen, informieren, (besser nicht zu sehr) kritisieren und vielleicht den einen oder anderen Verbesserungsvorschlag anbringen, selbst wenn ich wohl nicht mehr allzu lange im Wohnheim leben werde.