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Informationen zum WebVideo-Server

1999-08-02
Reinelt
 
Die Übertragung von bewegten Bildern ist wegen der erforderlichen Datenrate per Internet nicht ohne weiteres möglich. Spätestens bei der Verbindung des Users zu seinem Internet-Provider per Modem oder ISDN-Karte ist die erforderliche Bandbreite nicht mehr gegeben.

Die hier benutzte Lösung stammt von der "Abteilung für verteilte Systeme" der Uni Ulm. Mit Hilfe der dort erhältlichen Software werden die Bilddaten so komprimiert, dass sie (mit den entsprechenden Qualitätseinbußen) auch über schmalbandige Übertragungswege übermittelt werden können.

Die JPEG-Darstellung liefert die qualitativ besten Ergebnisse. In der vorliegenden Lösung wird allerdings nur der Netscape-Navigator unterstützt.

Die aGIF-Darstellung (animiertes GIF) arbeitet mit jedem Browsertyp. Dabei werden in einem nicht abreißenden Datenstrom nur die Bildbereiche erneuert, die sich geändert haben. Um das zu verdeutlichen, wird der jeweilige Bildbereich mit einem weißen Rahmen markiert.

Die MPEG-Darstellung liefert qualitativ zufriedenstellende Ergebnisse. Für sie ist i.d.R. ein PlugIn für den jeweiligen Browser erforderlich.

Die SET-Option gestattet die Einstellung der aktuellen Parameter des genutzten Übertragungsweges.

 
Weiter Infos siehe: Poster Fachtagung Telekommunikation 1999.